Auch Stuttgart war Ausgangspunkt für die Verbrechen der Shoa: Zwischen 1941 und 1945 wurden mehr als 2500 Menschen jüdischer Abstammung und mehr als 240 Sinti und Roma in Vernichtungslager deportiert – nur wenige überlebten.
Den Opfern einen Namen geben, ihren Namen nennen: dies ist das zentrale Anliegen der Gedenkstätte und des Vereins »Zeichen der Erinnerung«.
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